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Fanøs Ruhm als bauhistorische Perle basiert auf den gut erhaltenen Städten Nordby und Sønderho.Die vielen kleinen architektonischen Perlen zwischen den Gebäuden, die während Fanøs großer Zeit als Seefahrtsinsel im 19. Jahrhundert erbaut wurden, geben beiden Städten ihren ganz eigenen Charakter.
Das Zentrum von Nordby ist eine Mischung aus staatlichen Eigentümern, großen Kapitänshäusern und kleineren Häusern aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Unter den markanten Gebäuden befinden sich:
Fanø Krogaard. Einer der ältesten, privilegierten Gasthöfe Dänemarks, erbaut 1664.
Langelinie 9. Früher „Hotel Nordby“, Fanøs erstes Badehotel, erbaut ca. 1860.
Herluf Trollesvej 3. Großes Kapitänshaus, erbaut und bewohnt vom größten Reeder der Insel, P.N. Winther.
Fanø Museum. Haus mit zwei Flügeln, das ein gewöhnliches Familienmuster zeigt, die Frau betreibt einen kleineren Bauernhof, während der Mann auf hoher See ist. Das Haus wurde bis in die 1940er bewohnt.
Fanø Rathaus. Frühere Schule. Vor dem Rathaus steht die Skulptur „Vögel, Segel und Wind“ von dem Künstler Erik Heide.
Trappen. Typisches Gässchen mit 200 Jahre alten Häusern. Kurze schmale Gasse, die den Hafen mit der Stadt verbindet.
Mellemgaden. Typische krumme Gassenumgebung mit einer Mischung aus großen und kleinen Fanø Häusern.
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Nordby KircheDie ansehnliche Nordby Kirche, eine so genannte Saalkirche, hat einen hübschen einzelnen Kirchenraum mit ca. 700 Sitzplätzen. Der Altar und die Kanzel an der südlichen Längswand stammen beide aus dem Jahr 1622. Das Taufbecken ist ein Erzbecken, das wahrscheinlich aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammte. Die Markus Orgel stammte aus dem Jahr 1845. Von der Decke hängen mehrere schöne Schiffsmodelle. Die Kirche wurde von 1971-72 renoviert und zu seiner ursprünglichen Gestalt aus dem Jahr 1786 Gottesdienste finden in dänischer Sprache gewöhnlich jeden Sonntag um 10.00 Uhr statt.
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