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Nordby entdeckt man als Erstes, wenn man mit der Fähre aus Esbjerg ankommt.
Nordby ist stark geprägt von seiner Seefahrtsvergangenheit. Die Hafenpromenade, viele Straβennamen und nicht zuletzt die alten Häuser, wecken Erinnerungen an Fanøs große Zeit Ende des 19. Jahrhunderts, als Fanø Dänemarks zweitgrößte Flotte von Handelsschiffen besaß. Diese Geschichte kann im Museum "Schifffahrt- und Trachtensammlung" und im Museum „Fanø Museum“ noch einmal erlebt werden.
Beim Vergleich mit den alten Fotografien kann man sehen, dass viele kleine Straßen und Wege sich in dem letzten Jahrhundert nicht nennenswert verändert haben. Man sollte sich nicht selbst um das große Vergnügen bringen in den kleinen Winkelgassen in Nordby herumzuschlendern.
Aber Nordby ist auch eine moderne und lebendige Stadt. Mit seinen 2.800 Einwohnern ist es das handelsmäßige und administrative Zentrum von Fanø. Hier liegt das Rathaus, die Schule, das Ärztehaus und die meisten Institute.
Die Hauptstraße der Stadt hat eine große Auswahl an alltäglichen Geschäften und Spezialbutiken. Gleichzeitig gibt es ein großes Angebot an Cafés, Restaurants, Kunstgalerien und Kunsthandwerkern.
Der Zusammenstoß von Traditionen und vielen Künstlern, die sich auf Fanø niedergelassen haben, sorgen für ein spannendes und weitgefächertes Kulturleben. Jazz im Strien präsentiert das ganze Jahr über Jazz und Blues. Die Fannikertage präsentieren Fanøs kulturelle Traditionen. Das Godtfolk Festival spielt neue und alte Volksmusik und die Cafés und Tanzplätze präsentieren immer wieder bekannte und neue Namen der Musikszene. Stadtwanderung in Nordby Erleben Sie die kleinen verwinkelten Gassen mit alten romantischen Häusern, Butiken mit Spezialitäten aus Fanø und die Cafés in der Hauptstraße.
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